DIRTY DANCING – Live on Stage!
|
||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||
Dirty Dancing – Das Original live on Stage feiert am 19. Oktober 2011 im Stage Metronom Theater am CentrO Oberhausen NRW-Premiere. Schon mehr als 2,5 Millionen Deutsche sahen die Bühnenversion des Kultfilms um heiße Tänze und die erste große Liebe! Nach Hamburg und Berlin bringt Stage Entertainment Dirty Dancing – Das Original live on Stage nun endlich auch zum Anfassen nach NRW.
Der erste Tanz, die erste Liebe, die beste Zeit ihres Lebens. Die bewegende Liebesgeschichte von Baby und Johnny verzauberte nicht nur Millionen Kinogänger, sondern auch schon über 5,5 Millionen Besucher der international gefeierten Bühnenversion. Das schüchterne Mauerblümchen Frances „Baby“ Houseman lernt in den Ferien den draufgängerischen Johnny Castle kennen. Sie findet in ihm nicht nur den Tanzlehrer, sondern auch die erste Liebe ihres Lebens. Unvergessen ist das große Finale zu „(I’ve had) The Time of my Life“ mit der spektakulären Hebefigur. Bei Dirty Dancing – Das Original live on Stage ist der Zuschauer die ganze Zeit live dabei, nimmt hautnah am Geschehen teil und fiebert mit, bis Johnny und Baby endlich den legendären letzten Tanz der Saison tanzen.
Dirty Dancing - Das Original live on Stage von Autorin Eleanor Bergstein bleibt dem Filmstoff in jeder Hinsicht treu und hält dennoch Überraschungen bereit: Mehr Hit-Songs, stärker ausgebaute Charaktere, nie zuvor gezeigte Szenen und noch heißere Tänze lassen den berüchtigten Sommer '63 wieder auferstehen. Hits wie „(I’ve had) The Time of my Life“ und „Hungry Eyes“ sowie Klassiker wie „Hey Baby" und „Do You Love Me“ schicken die Zuschauer nicht nur in das Amerika der 60er, sondern auch in die Kinosäle der 80er Jahre. Der Film lieferte zwei mehrfach mit Platin ausgezeichnete Soundtracks, die bis heute über 44 Millionen Mal verkauft wurden. Der Song „(I’ve had) The Time of my Life“ wurde sowohl mit einem Oscar als auch einem Grammy geehrt und ist bis heute das meistverkaufte Pop-Duett aller Zeiten.
„Es war im Sommer ’63, alle nannten mich Baby und irgendwie hat mir das gefallen. Es war, bevor Präsident Kennedy ermordet wurde, bevor es die Beatles gab und als ich es nicht abwarten konnte, der Friedensbewegung anzugehören. Das war der Sommer, in dem ich dachte, dass ich nie einen Jungen finden würde, der so toll ist wie mein Dad. Es war der Sommer, den wir bei Kellerman’s verbrachten …“
Frances „Baby“ Houseman verbringt den Sommerurlaub mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Lisa in Kellerman’s Ferienclub in den Catskill-Bergen. Während Lisas größte Sorge ist, dass sie auch die passenden Schuhe zu all den Kleidern für die Tanzabende dabei hat, langweilt sich Baby bei Bingo-Nachmittagen und Hufeisen-Werfen – bis sie die faszinierend andere Welt der Hotelangestellten für sich entdeckt. Dort lernt sie schließlich auch den Tanzlehrer und Showtänzer des Ferienclubs kennen und lieben: Johnny Castle. Bis zum Happy End der „verbotenen Liebe“ zwischen dem Tänzer und der Tochter aus gutem Hause erlebt der Zuschauer mit Baby einen Sommer voller Energie, Generationskonflikte, Vorurteile, Missverständnisse, Rebellion, Romantik – und die berühmt-berüchtigten Tanzszenen, die der Geschichte ihren Namen gaben: Dirty Dancing.
Inspiriert von einem Sommer, den Eleanor Bergstein in ihrer Jugend mit ihren Eltern in einem Ferienhotel in den Catskill-Bergen verbrachte, entwickelte die Amerikanerin das Buch zu Dirty Dancing. Viele Jahre lang versuchte sie vergeblich, ihre Geschichte bei amerikanischen Produzenten zu platzieren. Sie ließ nichts unversucht und versendete ihr Skript sogar zusammen mit eigens zusammengestellten Musiktapes als Soundtrack. „Als ich anfing, den Film zu schreiben, hatte ich die Musik der 60er Jahre bereits vor Augen. Ich wählte jeden Song sorgfältig aus und entwarf die Dialoge in Anlehnung an Musik und Text“, so die Autorin heute. Die Ausdauer hat sich gelohnt – ein kleines Studio namens Vestron Pictures erkannte das Potential des Stoffes und Dirty Dancing avancierte zu einem der erfolgreichsten Independent-Filme aller Zeiten.
Es dauerte fast 20 Jahre, bis Eleanor Bergstein ihr Buch für die Bühnenversion freigab, in die sie selbst verantwortlich involviert war. „Irgendwann stellte ich fest, dass unser Publikum nur noch einen offenen Wunsch hatte: Dabei zu sein, wenn es passiert!“ Ihr großes Engagement für die Show gilt aber nicht nur den Fans: Eleanor Bergstein ist überzeugt davon, dass in jedem Menschen ein „geheimer Tänzer“ steckt – und diesen soll die Show zum Leben erwecken. Nach dem beispiellosen Erfolg der australischen Bühnen-Produktion entschied sich die Autorin für eine Europa-Premiere in Deutschland. So erlebte Hamburg das Comeback von Johnny und Baby noch vor dem Londoner Westend. Dirty Dancing – Das Original live on Stage begeisterte seit der Europapremiere 2006 in Hamburg über zwei Millionen Zuschauer und zählt mit einem ungebrochenen Vor-Premieren- Verkaufsrekord von über 300.000 Karten zu den erfolgreichsten Shows von Stage Entertainment in Deutschland.
|
Tickets für DIRTY DANCING Buchungsanfrage leicht gemacht!
Schicken Sie uns unverbindlich Ihre Buchungsanfrage oder buchen Sie direkt per Telefon Ticketline 7 Tage/Woche von 7:3o-23:oo Uhr 04131 / 6972-200 |
|
© HEIDPARK Ihr Partner für Freizeit, Reisen & Urlaub |
||

